Gruselwandern in Salzburg
Lernen Sie in einer ca. 1,5-2-stündigen Stadtwanderung die düsteren Geheimnisse von Salzburg kennen. Auf dem Weg hören Sie viele gruselige Geschichten, die sich vor Jahrhunderten in Salzburg abgespielt haben und warum Gruseln nur bei Dunkelheit aufkommt.
Hauptaugenmerk wird auf den Hexenprozess des 17. Jahrhundert gelegt. Hierbei geht es nicht nur um den berühmten Zauberer Jakl, der in Salzburg sein Unwesen getrieben hat, sondern auch um diverse Hexensabbate, nämlich Orgien mit dem Teufel, die auch am Gaisberg abgehalten worden sind.
Weiters erfahren Sie einige Schauermärchen über den Friedhof St. Peter und natürlich auf die Festung Hohensalzburg bezogen. Dort soll unter anderem die „Weiße Frau“ hauptsächlich in Vollmondnächten ihr Unwesen getrieben haben, bis man die Festung letztendlich mit Scheinwerfern nachts in helles Licht tauchte. Seither ist sie nämlich verschwunden.
Weitere Stationen auf unserer Gruselführung stellen das Rathaus, der Waagplatz und die neue Residenz dar. Diese Orte waren teilweise Gefängnisse, Folterkammern, Richtstätten und Hinrichtungsplätze.
Erschaudern Sie bei der Vorstellung, wie früher gefoltert wurde und warum man die vermeintlichen Zauberer und Hexen geschoren und mit Weihwasser gewaschen hat.
Zusätzliche Informationen über die Vorkommnisse im Mittelalter entnehmen wir der sogenannten „Hexenbulle“ von 1485, wo schon genau festgelegt war, wie man sich gegen Hexen schützen kann. Lassen Sie sich verhexen und kommen Sie mit auf einen gruseligen Spaziergang bei Finsternis...
Weitere Informationen
- Festung Hohensalzburg
- Salzburger Burgen
- Sage vom Zauberer Jackl
- Weitere Grusel-Links in Arbeit
- Foto Festung: www.lichtmaler.at
