Dank toller Unterstützung von Seiten der Medien wie Antenne Salzburg, Salzburger Nachrichten, Kronenzeitung, Tourismus Salzburg usw. konnte ich mich vor Anmeldungen kaum retten und somit sind auch die nächsten öffentlichen Termine schon ganz gut gebucht.

Mit ca. 40 Gästen startete ich also durch am Samstag, den 10. März um 15 Uhr, und für gute 2 Stunden tauchten wir ein in den römischen Alltag in Iuvavum (Salzburg zur Römerzeit). Es gab viele Infos rund ums Wohnen, Essen, Bildung, Gewohnheiten und vieles mehr. Unterwegs gab es auch Anekdoten, Rezepte und Bildmaterial zur Veranschaulichung.

Eingekehrt sind wir zum Schluss im Keller der Katholischen Jungschar, wo ein befreundeter  Professor, ein „alt eingesessener Lateiner“ mit seinen Schülern im Vorfeld einen „Römerimbiss“ kredenzt und römische Wohnhäuser aus Pappe gebaut haben. Natürlich musste das gefeiert  und mit einem Gläschen Wein begossen werden. 😉

Das musste man sich allerdings im Vorfeld erst verdienen. 🙂
Der Weg führte uns anfangs ins Salzburg Museum in den Keller, wo es eine originale Mauer sowie Fragmente eines Brennofens aus der Römerzeit sowie ein Modell Iuvavums zu bestaunen gab. Weiter ging es Richtung ehrwürdige Abtei St. Peter, wo für uns extra ein Raum mit einer archäologischen Ausstellung geöffnet wurde.
Danach kamen wir in der Kaigasse noch bei einer Original Steininschrift aus dem 2. Jahrhundert n. Chr. vorbei.

Ich danke allen Beteiligten für das Gelingen dieser neuen Führung und freue mich sehr, dass das Thema in Salzburg so großen Anklang gefunden hat!

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