Die Erzabtei St. Peter in Salzburg

Um 700 kam der fränkische Missionar Rupert nach Salzburg und gründete auf dem Boden des einst römischen Juvavum die Kirche St. Peter und ein Kloster, dessen älteste Mönchsgemeinschaft (Benediktiner) auf deutschem Boden durch die Jahrhunderte bis zur Gegenwart ununterbrochen Bestand hat.

Im Inneren der Kirche ist die romanische Bauform noch deutlich erkennbar. Die reiche Zahl der Altäre zeigt allerdings das Rokokogewand der Kirche. Die Umgestaltung im Stil des Rokoko erfolgte im 18. Jahrhundert unter dem kunstsinnigen Abt Beda Seeauer.

In einer der Kapellen des rechten Seitenschiffs befinden sich das Grabdenkmal von Johann Michael Haydn, eine Marmorplatte, die an Mozarts Schwester Nannerl erinnern soll und das Grabmal des Feldobersten Hans Werner von Raitenau, dem Vater Wolf Dietrichs.

Der dreizehnjährige Mozart komponierte 1769 für den späteren Abt Hagenauer die „Dominikusmesse“ und dirigierte in der Kirche im Jahre 1783 eigenhändig seine berühmte C-Moll- Messe, wobei seine Frau Constanze den Sopran übernahm. Johann Michael Haydn schrieb übrigens 1782 für St. Peter die „Rupertusmesse“.

VERANSTALTUNGEN Salzburg im 2. Weltkrieg

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